Archiv des Autors: English for Nurses

Sabine Torgler for HealthManagement.org: “German Nurse in the UK: Should I Stay or Should I go?”

Have you ever wondered what it’s like to work as an overseas nurse in the UK? Have you considered what it means to move your whole life to another country and get to grips with a completely new nursing culture?  That’s exactly what EfN director Sabine Torgler did 17 years ago when she made the life-changing decision to pursue a career in UK nursing.

In December, Sabine wrote a feature article for the latest issue of HealthManagement.org magazine in which she talks honestly about her personal experience and what inspired her to make the move to the UK in 2003.  Later in the article Sabine discusses her work with the Erasmus Programme and her worries about the impact of Brexit on her life and profession.

Please do take a look!

https://healthmanagement.org/c/healthmanagement/issuearticle/german-nurse-in-uk-should-i-stay-or-should-i-go

A pdf of the article is available here

English for Nurses: Pocket Guide

We’re pleased to be able to share more information about our new product – „English for Nurses: Pocket Guide“!

The guide has been designed for ease and speed and features wipe-clean pages for the clinical environment. As with all our learning aids and courses, it has been written by nurses for nurses, so you can be confident it will provide you with the content you need for real working life on the wards. We’re super excited about releasing this project. We’re not aware of any other pocket-sized language guides, specifically for nurses, on the market today.

English for Nurses: Pocket Guide will be priced at £12.50 / €12.50.

Initially, we will have 2 versions available. The first is for German-speakers and features German translations for some of the key English terminology. The second is an ‚International‘ version which is entirely in English.
Our first print runs will be occurring soon, so now is the perfect time to register your interest.  Check out the links below for full details… or get in contact with a member of our team at:

sabine@englishfornurses.org
donna@englishfornurses.org

Learning at home: Pocket Guides

http://mailchi.mp/englishfornurses/new-pioneering-language-support-for-overseas-nurses-by-overseas-nurses?e=39f89f85bd

Kimberley and Rieke’s 7 Week Placement at Blackberry Hill Hospital in Bristol

In unserem sechs wöchigen Praxiseinsatz in der forensischen Psychiatrie in Bristol haben wir eine Menge gelernt. Zum Einen konnten wir unser Fachwissen im Bereich der psychiatrischen Pflege erweitern. Nebenbei haben wir allerdings noch weit aus mehr dazu gelernt: das Leben in einer WG, wie man sich in einer neuen Stadt in einem anderen Land zurecht findet (ja, wir haben uns auch das ein oder andere Mal verlaufen; zum Glück gibt es Google Maps), wie die Engländer zum Thema Pünktlichkeit stehen, wenn man mal den Bus verpasst hat (keine Angst, das wird hier nicht so ernst genommen wie in Deutschland) und die pure Freundlichkeit mit der wir auf den Stationen aufgenommen worden sind.

Auf den Stationen durften bzw. wollten wie nur sehr wenig selbstständig arbeiten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in der forensischen Psychiatrie sehr hohe Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen, um sowohl die Sicherheit der Mitarbeiter als auch die der Patienten gewährleisten zu können. Uns wurde trotzdem ermöglicht viel zu sehen. So durften wie an Treffen des Multidisziplinären Teams teilnehmen, Ausgänge der Patienten begleiten und auch auf anderen Stationen mal reinschnuppern. Durch das Zwei-Schicht-System (Dienst von 7:00-19:30 Uhr) hatten wir 3-4 Tage in der Woche frei. An diesen freien Tagen haben wir Bristol und die Umgebung erkundet. Beispielsweise haben wir die Suspension Bridge, die SS Great Britain und die Cheddar Gorge Cave besichtigt.

Es war eine tolle Zeit, in der wir viele Erfahrungen gesammelt haben.

Rieke und Kimberley

Our Work Placement at Blackberry Hill Hospital, Bristol. By Vera, Anna, and Sarah

Einsatz Blackberry Hill Hospital, Bristol

Nachdem wir am 28.07.17 in Bristol angekommen waren, mussten wir uns erst einmal an diese chaotische, aber spannende Stadt, und ihre linksfahrenden Busse gewöhnen.  Wir konnten unsere Englischkenntnisse gut in die Praxis umsetzen, indem wir anfangs ein paarmal nach dem Weg, Bustickets, Bahntickets und guten Restaurants fragten.

Als wir dann ein Wochenende zum Einleben hatten, fingen wir unseren Einsatz im Hospital an und wurden Montagmorgen von Theresa Taylor, der Practice development lead nurse for secure services, in Empfang genommen. Mit ihr sind wir dann den Tag über die wichtigsten Basisinformationen durchgegangen, haben einen Rundgang durch die Gebäude gemacht und hatten so die Möglichkeit unsere zugeteilten Stationen kennenzulernen (Kennet und Avon/Severn in Fromeside medium secure, sowie Fairfax in Wickham low secure). Nach einer kleinen Mittagspause nahmen wir an einer sehr informativen Präsentation über das Neuroleptikum Clozapine teil. Am Ende bekamen wir schließlich unsere ID Karten, mit denen wir am nächsten Tag richtig offiziell das Krankenhaus durch die Personalschleuse der Central Security betreten konnten.

Auf den Stationen angekommen wurden wir herzlich und offen empfangen. Wir wurden dem Personal und den service usern vorgestellt und haben eine Einweisung über den Ablauf der Stationen sowie in die verschiedenen Rollen der Pflegekräfte (meds nurse, security nurse, response nurse, shift coordinator and UNIC) erhalten. Da wir an unserem ersten Arbeitstag unsere Stationsschlüssel noch nicht erhalten hatten, waren wir in unserem Tätigkeitsbereich etwas eingeschränkt.

Mitte der zweiten Woche hatten wir unsere security und therapeutic boundaries induction, woraufhin wir unsere Schlüssel ausgehändigt bekamen und uns somit auf den Stationen frei bewegen konnten. In den darauffolgenden Wochen hatten wir immer wieder verschiedene Seminare zu Themen, die uns und anderen neuen Pflegekräften dabei geholfen haben den Alltag auf Station zu bewältigen.

Viele dieser Kompetenzen konnten wir im Umgang mit den service usern umsetzen und halfen uns die Patienten trotz forensischer Hintergrundgeschichte so gut wie möglich zu unterstützen, ohne sowohl persönliche, als auch vorgegebene arbeitsbedingte Grenzen zu überschreiten.

Unsere Aufgaben auf den Stationen waren unter anderem die observations durchzuführen und zu dokumentieren, PCR meetings, CPA meetings, Medikamente ausgeben unter Anleitung, escorted leaves, notes, garden breaks überwachen, Kontrolle der Patientenzimmer hinsichtlich untersagter Gegenstände ( Plastiktüten, Kabel, Porzellangeschirr etc.) und Beschädigungen ( Risse in der Matratze, fehlende Schrauben, defekte Elektrogegenstände etc.), Begleitung der security nurse in ihren tägliche Aufgaben, Begleitung der OTs und Aktivitäten mit den service usern planen und durchführen.

Alles in allem war dieser Einsatz eine tolle Erfahrung, die wir jederzeit wiederholen würden. Wir wurden vom ersten Tag an in das Team integriert, durften selbstständig arbeiten und konnten so einen einzigartigen Einblick in die Arbeit einer forensischen Psychiatrie mit einer mittleren Sicherheitsstufe bekommen.

Hier ein riesen Dankeschön an Fr. Loeffler, Sabine und Theresa für die Organisation und die Unterstützung vor Ort.

Cheers.

Vera Kolpak, Anna Lea Kowal und Sarah Bronn